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S. Romedio Wallfahrtskirche im Val di Non

San Romedio: ottima passeggiata in montagna e gita culturale

Der Büßer Romedio hatte sich eine optimale Zufluchtsstätte fernab der Menschen, aber in der Nähe des Orts gesucht, bei dem die drei jungen Kappadozier ihr Martyrium erlitten.

Er kam aus dem Inntal und war Burgherr von Thaur. Er pilgerte nach Rom, kam bekehrt nach Trient zurück, beschloss Eremit zu werden und zog sich auf einen Felszacken steil über dem Bach, der das Tal durchzieht, zurück. Nach seinem Tod wurde zur Erinnerung an ihn aus der kleinen Grotte eine Kapelle. Die Wallfahrtskirche erstreckt sich über den ganzen Felsen: Kleine Kirchen (Addolorata, San Giorgio, S. Michele, S. Romedio und die alte Kirche) werden durch steile Treppen miteinander verbunden. Kreuze, Votivgaben, Statuen und Kapellen, die der Passion Christi gewidmet sind, reihen sich aneinander bis an den Fuß des Felsens, an dem sich das schöne Eingangsportal der Wallfahrtskirche auftut (11. Jh.). Daran zu erkennen sind der Hl. Romedio, der den befreundeten Bär segnet, der ihm als Reittier diente, und ein Holzkreuz aus dem 18. Jahrhundert. Nicht entgehen lassen darf man sich die Besichtigung des großen, vom Naturpark Adamello-Brenta angelegten Naturparks, der 4 friedliche Bären (zwei davon sind 1995 in der Gefangenschaft geboren worden) beheimatet. Seit Sommer 1998 steht in der Nähe der Wallfahrtskirche ein Saison-Informationspunkt des Nonstal Fremdenverkehrsamts zur Verfügung. In dem Ort Coredo kann man auch auf die neue und die alte (ab 1272 erwähnte) Kirche hinweisen, die beide der "Wiederauffindung des Kreuzes" gewidmet sind.

Bild © visitvaldinon.it

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